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GESUNDHEITSWESEN

Medizinische Versorgung von überall mit Virtual Rounding

Aufgrund der weltweiten Pandemie sind die Gesundheitsdienstleister nach wie vor mit hohen Patientenzahlen konfrontiert, Krankenhäuser und Ärzte sind überlastet. Die Technologie von Virtual Rounding kann die Belastung reduzieren und dafür sorgen, das Ärzte und Patienten in Verbindung bleiben.

Bereits bevor sich die Pandemie Anfang 2020 spürbar auf die Gesundheitssysteme weltweit auswirkte, fehlten weltweit bereits 18 Millionen Mitarbeiter in diesem Sektor. In Ländern mit hohen Einkommen mussten 7 von 100 Krankenhauspatienten damit rechnen, sich während ihres Aufenthalts mit Krankenhauskeimen zu infizieren. In den letzten Monaten hat die Zahl der Krankenhausaufenthalte weltweit zugenommen, doch ein Mangel an persönlicher Schutzausrüstung (PSA) und Bedenken wegen der Übertragung des Virus durch die Atemluft machen den Patientenkontakt schwieriger denn je. Es ist eine Jahrhundertherausforderung für Krankenhäuser, Ärzte und Pflegekräfte: Wie kann man mit weniger mehr erreichen? Wie lassen sich die knappen Ressourcen so verteilen, dass sie Patienten helfen, wieder gesund zu werden? Und wie kann man dabei sämtliche Mitarbeiter im Gesundheitswesen ausreichend schützen, damit sie auch weiterhin mit vollem Einsatz arbeiten können? 

In dieser Situation suchen Krankenhäuser nach Möglichkeiten, die Belastung zu verringern. Lenovo kam ihnen im Mai 2020 mit der Lösung Virtual Rounding zu Hilfe.

 

Mit Virtual Rounding kann medizinisches Personal von überall Kontakt zu Patienten aufnehmen − vom Büro, einer anderen Einrichtung oder von zu Hause aus. Dazu ist lediglich ein hochwertiges Videodisplay mit guter Klangqualität erforderlich, das mit einer einzigen Berührung einsatzbereit ist. 

  

So wird die Lösung eines scheinbar unlösbaren Problems für Ärzte sehr viel einfacher. Der Besuch am Krankenbett macht die Verwendung einer vollständigen persönlichen Schutzausrüstung erforderlich. Dadurch sind traditionelle Visiten nicht nur ressourcenintensiv, sondern sie können auch bestehende Ängste eines Patienten verstärken. 

VORGESTELLTE LÖSUNGEN

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Smart Collaboration

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Über Lenovo Virtual Rounding haben die Ärzte direkte Kommunikation mit Patienten. Die Lösung umfasst einen Lenovo ThinkSmart View. Dieses Gerät ist für Microsoft Teams konzipiert − eine Plattform für Zusammenarbeit und Kommunikation, die den US-amerikanischen HIPAA-Vorschriften entspricht. Für jedes Krankenzimmer wird ein ThinkSmart View so konfiguriert, dass er einfach zu bedienen ist und die Privatsphäre des Patienten schützt. 

Dank der Unterstützung durch die professionellen Services für Virtual Rounding müssen sich Gesundheitsdienstleister keine Gedanken um technische Fragen machen. Sie erhalten eine Starthilfe in Form einer Remote-Bereitstellung und -Konfiguration, einer virtuellen Installation sowie Unterstützung bei der Integration. Im Anschluss daran stehen ihnen jederzeit technischer Support, Fernwartung und Garantiesupport der Lenovo Services zur Verfügung. So können sich CIOs von Krankenhäusern ganz auf das konzentrieren, was wirklich zählt: die Patientenversorgung.

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„IT-Chefs von Krankenhäusern wollen sich darauf verlassen können, dass es läuft, und zwar immer, dass umfassender Support verfügbar ist und dass alles nahtlos ineinander greift“, erklärt John Pershke, Lenovo VP of Strategy & Emerging Business Development.

  

„Wir streben eine umfassende Komplettlösung an", so Pershke weiter.

 

Beide Seiten haben dadurch Vorteile − das Risiko einer Infektion des Patienten durch den Arzt oder des Arztes durch den Patienten ist geringer, der wichtige Informationsfluss ist jedoch gewährleistet. Krankenhäuser müssen dabei weniger Zeit und Energie darauf verschwenden, PSA zu rationieren, und können mehr in hochwertige Pflege investieren. Es ist ein weiteres Tool, das Gesundheitsdienstleistern dabei hilft, die Patientenversorgung vernetzt und human zu gestalten. 

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Über Lenovo Virtual Rounding kommunizieren Patienten direkt mit ihren Ärzten.

Wichtig ist dabei auch, dass Virtual Rounding Versionen von Technologien verwendet, mit denen Patienten − selbst jene, die den neuesten Apps und Spielereien eher misstrauisch gegenüberstehen − mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits vertraut sind.

„In vielen Fällen sind die Patienten schon älter und fühlen sich um Umgang mit Technologie unsicher. Daher ist es meiner Meinung nach wichtig, hier nicht die allerneuesten raffinierten Technologien einzusetzen, sondern bewährte Geräte wie diese“, erläutert Pershke. 

 

„Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient ist entscheidend für eine gute Gesundheitsversorgung“, so Dr. Bob Monteverdi, Director of Global Healthcare Lösungen bei Lenovo. „Diese Lösung ermöglicht auch weiterhin den wertvollen persönlichen Kontakt und macht die tägliche Visite effizienter, bequemer und sicherer.“